Ulrike NeumannHallo Fitness-Coach-Sportler,
mein Fitnessprogramm ging vergangene Woche zu Ende. Acht Wochen lang war der Fitness-Coach mein wöchentlicher Trainingsbegleiter. Die Zeit verging ziemlich schnell. Ich habe mich gerade erst an die regelmäßigen Trainingseinheiten gewöhnt. Mein Fitnessprogramm verlief erfolgreich. Längere Strecken Rad zu fahren fällt mir nicht mehr schwer und den Albaufstieg habe ich auch schon mehrmals geschafft. Mein Fitnessziel die Ausdauer zu verbessern und allgemein fitter zu werden, habe ich erreicht. Ein schöner Nebeneffekt ist der Verlust von immerhin vier Kilos.
Ich werde auch in Zukunft jede Woche mehrmals auf das Rad steigen und ein paar kürzere und längere Runden drehen. Der Sommer hat schließlich gerade erst angefangen. Ohne den Fitness-Coach wird es sicherlich manchmal schwieriger sein, den inneren Schweinehund zu überwinden. Mit meiner nun erworbenen Fitness, werde ich diesen Stolperstein jedoch ganz sicher überwinden.
Viele Grüße an alle
Ulli
Danke, Sebastian, für die Ernährungstipps. Der Input wird sicher nicht nur Rainer helfen. Für unsere Volkstriathleten Thomas und Oliver dürfte das auch ein Thema sein.
In seinem letzten Beitrag hat es Sebastian ja schon angedeutet. Die nächste Entscheidung im Halbmarathon steht an. Am 21. Juni treten er und Kati beim Stuttgarter Zeitung-Lauf an. Diesmal soll alles ein bisschen anders werden. Vor allem lockerer. Kati will sich wegen ihrem Puls diesmal nicht verrückt machen und auch nicht zu sehr aufs Gas treten, um ihr Training aufgrund der Regenerationszeit nicht so sehr nach hinten verschieben zu müssen. „Ich laufe so, dass es mir gut geht und ich bin neugierig, was an Zeit rauskommt“ sagt sie entspannt. Sebastian ist auch neugierig. Er hat nämlich jetzt schon einen Ausblick auf seine Leistungskurve erhalten. „Laut Biorhythmus auf aok-care.de bin ich am Wochenende auf meinem absoluten Höhepunkt“ erzählt er und fügt hinzu: „Ich habe totale Lust das auszuprobieren, obwohl ich mich nicht überanstrengen kann.“ Denn auch für ihn gilt, Regenerationszeit so kurz wie möglich halten, um schnell wieder ins Marathontraining einzusteigen. Ansonsten sind seine Prioritäten wieder klar definiert: Guter Lauf, Essen, Trinken, weniger Seitenstechen und „mindestens genauso viel Spaß wie in Leinfelden.“
Der frühe Vogel
Gut vorbereitet sind sie beide. Denn die langen Läufe sind mittlerweile auch ein fester Bestandteil ihrer Trainingspläne. Vergangene Woche standen fünf Laufeinheiten auf Katis Trainingsplan. Sie hatte schon Angst, dass es ihr zu stressig wird und alle Abende blockiert. Aber auch dem Problem sind sie aus dem Weg gegangen, in dem sie einfach mal den Wecker eine Stunde eher klingeln lassen haben. „Ich bin eigentlich nicht so der Morgenläufer“ erzählt Kati „aber dann ging es besser als gedacht. Ich war danach fit für den Tag und meinen Abend konnte ich relaxt angehen.“ Man kann fast sagen, dass der Trainingsplan den beiden in Fleisch und Blut übergegangen ist. Kein Zwang, aber Pflicht. Und irgendwie auch Motivation, wie Sebastian findet: „Es treibt mich an, Laufen zu gehen, weil es auf dem Plan steht. Auch dann wenn ich mal keine Lust habe.“ Antreiben tun sie sich auch gegenseitig. Denn mittlerweile planen und laufen sie ihre Trainingseinheiten zusammen. „Es ist schön, wenn Sebastian mitläuft“ findet Kati, aber ein bisschen Druck macht es ihr auch, denn „ich denke, dass es Sebastian zu langsam ist und dann versuche ich mein Tempo anzupassen.“ Aber sie bemüht sich, auf sich zu achten und so zu laufen, wie es ihr gut tut. Und damit übt sie ja schon mal ihr Motto für Sonntag. Viel Erfolg euch beiden!
Ulrike NeumannHallo Fitness-Coach-Sportler,
vergangenen Montag habe ich meinen zweiten Albaufstieg geschafft. Ich habe mich davor ein wenig gedrückt, da die Bergetappe von Unterhausen zur Nebelhöhle sehr anstrengend ist. Die Tour verlief gut: Die Strecke konnte ich innerhalb von 27 Minuten mit nur einer Pause bewältigen. Dieses Ergebnis ist eine Steigerung im Vergleich zum ersten Albaufstieg. In die Tour habe ich einen Abstecher zum Schloss Lichtenstein eingebaut. Der Ausblick und das gute Gefühl das Ziel erreicht zu haben, entschädigt für die Anstrengung. In dieser Woche ist ein weiterer Albaufstieg geplant.
Ansonsten versuche, bei entsprechender Wetterlage, auf die Fahrt mit dem Bus in die Stadt zu verzichten und mit dem Rad zu fahren. Auf diese Weise lege ich immerhin acht Kilometer zurück. Außerdem bin ich mit dem Rad unabhängiger und muss mich nicht an Fahrpläne halten.
Viele Grüße
Ulrike