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    <title>AOK-c@re Community Blog - Alpencross</title>
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    <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 10:41:27 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: AOK-c@re Community Blog - Alpencross - </title>
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    <title>&quot;Helden der Alpenpässe&quot;</title>
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            <category>Tour 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    &lt;strong&gt;Jedem sein Biketerrain&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img width=&#039;120&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 15px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/aueq_dhwc-232.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Bei Sonnenschein sieht die Welt doch schon ganz anders aus. Denkt sich auch unser Mitstreiter, der zuletzt auf getrennten Wegen fuhr. „Heute bin ich wieder dabei.“ Sagt’s und haut auf dem Weg hoch zur Naturnser Alm so richtig einen raus. Das wird sein Tag. Ist ja auch ein schönes Höhenprofil. 1.500 Höhenmeter am Stück, dann geht es fast nur noch runter. Mehr noch: Für die Abfahrt wurde uns ein Super-Trail versprochen. Genau so kommt es. „Ey, das hätt’ ich nicht gedacht, dass die so ein Ding da reinbauen.“ Das ist sein Terrain. Da kann er all seine Erfahrung aus dem Bikepark ausspielen. Und die anderen aus unserem kleinen AOK-Team merken schnell: Das hätten sie auch mit noch so viel Fahrübungen zu Hause nicht hingekriegt. Solche Wege muss man fahren können – und wollen! Denn wie unsere Marathon-Frau sagt: „Das braucht doch kein Mensch.“ Ansichtssache. Es gibt Biker, die kommen da erst richtig in Fahrt. Die erste Passage ist am heftigsten. Die wäre sogar vielen Fußgängern zu steil. Da gibt es nur eine Strategie: Sattelstütze einfahren und Po weit übers Hinterrad. Denn das ist der Trick dabei: Der Schwerpunkt muss extrem weit hinten liegen, sonst macht man einen Abgang über den Lenker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bikerentspannung in Meran&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bald darauf hat sich der Kurs wieder beruhigt. Auf halber Höhe rollen wir am Hang Richtung Meran aus, surfen durch tausend kleine Kurven und die Wälder oberhalb der Obstplantagen. In Meran ist dann zum ersten Mal richtig Bikerparty angesagt. Zieleinlauf vor der neuen Therme: Auf dem warmen Pflaster und der großen Treppe lümmelt sich die ganze bunte Bikerschar, schlürft Erfrischungsdrinks, plantscht in den Wasserspielen und lässt es sich gut gehen. Dazu der wunderschöne Ort mit dem Charme der alten Häuser ... das riecht und schmeckt nach Urlaub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein einmaliger Film&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:14 --&gt;&lt;img width=&#039;120&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/aueq_dhwc-226.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Letzter Tag und noch einmal wartet eine riesige Herausforderung. Wer mag, kann sich die schwerste Etappe der ganzen Tour geben. „Aber wir werden eine Alternative beschildern“, hat Tourchef Willi am Abend per SMS an die Teilnehmer gefunkt. Viele hatten gefragt, ob das wirklich sein müsste mit den 2.400 Höhenmetern. Nein, muss nicht. Denn schon der Weg hinauf zum ersten von den beiden Pässen am heutigen Tag, dem Gampenpass, hat’s in sich. Erst ein uriger Serpentinentrail, dann ein gemeiner Schotterweg. Und zu allem Überfluss hat es da auch noch eine Brücke weggehauen. Doch da der Bach nur wenig Wasser führt, balancieren wir auf den Holzplanken hinüber. Oben trennen sich die Wege. Wer „nur“ 1.500 Höhenmeter will, wie unsere AOK-Kandidaten, fährt auf der Straße zum nächsten Pass, dem Mendelpass. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Powern, Protzen und Party&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe mich für die richtig anstrengende Variante entschieden. Denn, so das Versprechen der Tourleitung: „So einen Aussichtspunkt hast du noch nicht gesehen!“ Das will bei einem Schweizer schon was heißen. „Eine Klippe, da geht’s 1.000 Meter senkrecht runter.“ Er hat nicht zu viel versprochen. Am Ende sind es trotzdem nur wenige, die ihr Bike bis zum Gantkofel hoch prügeln. Aber die haben am Abend was zu erzählen. Und dazu finden wir reichlich Gelegenheit. Denn nach dem Zieleinlauf in Tramin, da wo der Gewürztraminer herkommt, ist nur noch Chill-out angesagt. Da darf sogar der Bürgermeister eine salbungsvolle Rede auf die „Helden der Alpenpässe“ halten, während wir stilvoll ein Drei-Gänge-Menü niedermachen. Bis nachts um drei feiern die Ausdauerspezialisten. Und am Ende sind alle berauscht. Aber nicht vom Wein. Sondern von einmaligen Bildern und Erlebnissen, von Erinnerungen an eine riesige Herausforderung, von einem Film, der uns noch viele Jahre lang in unserem Kino im Kopf von einer unglaubliche Woche erzählen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Kraft 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jul 2007 11:36:05 +0200</pubDate>
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    <title>Oben Winter unten Sommer</title>
    <link>http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/8-Oben-Winter-unten-Sommer.html</link>
            <category>Tour 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    &lt;strong&gt;Getrennte Wege&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:15 --&gt;&lt;img width=&#039;120&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/img_7339.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Heute geht unsere AOK-Truppe getrennte Wege – pardon: fährt getrennte Wege. Die eiskalte Dauerdusche hat unsern Kollegen ein wenig aus dem Konzept gebracht. Und bevor er sich völlig aus den Schuhen fährt, wie es unter Radlern heißt, genießt er die entspannte Variante. „Ihr macht hier Urlaub“, hat uns ja auch Willi Felix, der Cheforganisator der Tour, am Anfang mit auf den Weg gegeben. Da kommt einem die Konzeption der „TransTirol Mountain-Rally“ entgegen: Es gibt zwar den ausgeschilderten Hauptkurs. Aber wer will, kann auch eine abgespeckte Variante fahren. Heute beispielsweise auf den Radweg unten im Inntal ausweichen. Dann verpasst er nur das, was wir anderen haben: eine gigantische Aussicht von der Pillerhöhe runter auf eben den Radweg. Oder vielmehr: den Inn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Freie Fahrt für alle!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Und noch schöner: Wir können schon mal einen Blick voraus werfen auf die kommenden Kilometer. Denn jetzt stoßen auch wir mit einer pfeilschnellen Schotterabfahrt ins Tal hinunter, um am Fluss wieder leicht bergauf zu radeln. Ziel: die Schweiz. Zweimal rollen wir heute über die „Grüne Grenze“. „Nehmt Ausweise mit“, hat Willi gesagt. Aber die Zöllner winken uns einfach nur durch – freie Fahrt für alle! Ganz im Gegensatz zum Schlussanstieg nach Nauders. Der ist gemein steil, eine Passage führt sogar durch einen superfinsteren Tunnel. „Das war voll der Blindflug“, sagen unsere zwei AOK-Bikerinnen hinterher. Aber noch härter ist der Trail oben am Berg. Durch den Dauerregen ist das ansonsten wunderschöne Gelände knöcheltief aufgeweicht. Da schieben dann fast alle. Aber das war nur eine kleine Einstimmung auf die Nummer, die morgen auf uns warten sollte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eiskalter Höhepunkt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:16 --&gt;&lt;img width=&#039;120&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/img_7456.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Tagesprogramm für den Mittwoch: der Höhepunkt der Alpenquerung. Das Val d’Uina. „Das machen nur absolut Schwindelfreie“, hat Cheforganisator Willi schon vorher die Riesentruppe eingestimmt. Einen Meter sei der Weg nur breit. Herausgehauen aus dem nackten Fels. Links  Stein, rechts Schlucht – ohne Geländer. Fahrrad fahren verboten. Doch bis wir zu diesem einen Kilometer langen Abschnitt kommen, haben wir schon reichlich Schweiß vergossen. Das Tal ist steil, der Weg eine Kraft raubende Schotterpiste. Der Bach schießt donnernd knapp neben uns in seinem felsigen Bett dahin. Immer wieder heißt es für die meisten absteigen. Nur unser Tourenradler zackert mit einer unglaublichen Kurbelfrequenz da hoch. Aber auch die Indoor-Spezialistin lässt sich nicht lumpen. „Ich fahr schön gleichmäßig mit der Pulsuhr.“ Möglichst 155er Beat, dann schrumpft der Berg wie von selbst. Oben, jenseits der Baumgrenze weitet sich der Blick. Gibt die Aussicht auf den abenteuerlichsten Teil frei: Wie ein schmaler Strich sieht die herausgemeißelte Passage von hier aus. Toll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Happy End!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wenn da nur das Wetter nicht so quer schießen würde. Am härtesten trifft es unsere Marathon-Läuferin. Die ist zwar stundenlanges Joggen im kalten norddeutschen Dauerregen gewohnt. Doch das Hochhasten auf dem Bike mit Regengüssen schlaucht noch ganz anders. Und dann die Schiebe- und Tragestrecke. Bei der Kraftanstrengung vergisst man fast, dass es neben einem 50 Meter senkrecht runter geht. Aber ganz hart kommt’s jenseits der Schlucht, oben auf der Hochebene über den Schlinigpass: Schnee- und Graupelschauer! Mitten im Juli! Zum Glück wartet am Ende der Strapaze die Sesvennahütte. Alle wollen nur noch was Heißes. Unsere riesige Bikerhorde putzt die Suppenküche bis auf den letzten Speckknödel. Danach heißt es: Freie Fahrt hinunter nach Südtirol. 1.400 Höhenmeter wie im Rausch vernichten. Das Schönste aber: Unten ist Sommer – und die Italiener servieren abends Pasta bis zum Abwinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Kraft&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jul 2007 11:28:34 +0200</pubDate>
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    <title>Alpencross de luxe</title>
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            <category>Tour 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    &lt;strong&gt;„Was für ein Palast!“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat, wir können nicht klagen. Unser Alpencross beginnt am Sonntag, dem Anreistag, eher wie ein Wellness-Urlaub de luxe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img width=&#039;73&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/Verpflegung1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Start ist im Tiroler Tourismuszentrum Lermoos unterhalb der Zugspitze. Das Organisationskomitee empfängt uns und die anderen 110 Bergsüchtigen im dicksten Hotel am Ort in einer Art verspiegeltem und holzgetäfeltem Ballsaal. Ohne Umschweife erläutert Cheforganisator Willi Felix, wie sich die nächsten Tage bei der „Maxim TransTirol Mountain-Rally“ abspielen und was uns auf den 340 Kilometern bis nach Tramin erwartet. Ein gutes halbes Dutzend Guides plus ein Arzt fahren im Feld mit. Gepäcktransport und Quartier im nächsten Etappenort sind lange im Voraus gebucht. Wir müssen nur noch fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu erhalten alle Teilnehmer eine Startnummer, mit der melden sie sich morgens zur Abfahrt. Sieht schon lustig aus, wenn da die ganze Riesentruppe ansteht: Powerriegel in den Rucksack stopfen. Oder eines von diesen hyperkonzentrierten Kohlehydratgels und ein Isogetränk anmischen. Oder einfach nur eine Wurstsemmel und einen Apfel mitnehmen. Und dann kann jeder sein eigenes Ding fahren. Denn der Luxus bei diesem Alpencross: Die Wege sind exklusiv einen Tag lang für die „TransTirol“ ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Follow the yellow brick road&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:11 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;82&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/regen1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Sogar halbwegs wasserfest sind die kleinen gelben Pfeile. Davon können wir uns am Montag vier Stunden lang überzeugen. Es schüttet. Mit kurzen Unterbrechungen zwar, aber die 54 Kilometer von Lermoos rüber ins Inntal nach Imst werden gleich zum Härtetest für Mensch und Material. Tourchef Willi Felix hatte für die Etappe die Devise ausgegeben „gemütliches Einrollen“. Vielleicht ist das für Schweizer so. Aber 1300 Höhenmeter und der immer steilere Anstieg zum Marienbergjoch kosten eine Menge Körner. Unser Mann aus Norddeutschland sagt unumwunden: „Das war schon ein hartes Stück Arbeit.“ Verschärfend bei ihm: Die Regenhose hat den Dienst quittiert. Stundenlang mit nasskalten Muskeln ist echt kontraproduktiv. Die anderen haben dagegen gut Gas gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildschön hat sich der Weg in langen Schleifen hochgezogen. „Das sah toll aus.“ Die Frau vom Indoor-Cycling freut sich trotz Regens mächtig über die Kulisse. „Du konntest immer die ganzen Leute sehen.“ Entweder die oben, die vorne weg gebrettert sind. Oder die unten, die hinten dran hingen. Begeistert sind wir jedenfalls alle von der Organisation. Unser Trekkingrad-Spezialist vermisst das ewige Kartenblättern überhaupt nicht, alle Naslang tauchen die gelben Richtungspfeile auf. „Prima, wenn man so einfach drauf los fahren kann.“ Auch wenn, wie es uns passiert ist, zwei-, dreimal ein paar falsche Abbieger dabei waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende jedenfalls sind sowohl wir in Imst, als auch unsere Koffer. Die hat der Begleittross per Lastwagen voraus expediert. Dem Sprung unter die heiße Dusche steht also nichts im Wege. Und dann heißt es nur noch: Beine hoch legen und kräftig zulangen, um die Energiereserven des Körpers wieder aufzufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Kraft&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Jul 2007 17:56:00 +0200</pubDate>
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    <title>Verletzungspech</title>
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            <category>Alpencross</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    &lt;strong&gt;Pläne und was alles so schief gehen kann&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unserer Spinning-Expertin ist voll im Plan, sogar weit darüber hinaus. Da haben es zwei andere erheblich schwerer. Unsere Trainingsgefährten vom Teutoburger Wald hadern mit dem Verletzungspech. Zwar haben sie sich mit etwas Zeitdifferenz ins Krankenlager verabschiedet. Aber so was kann einen schon zurück werfen. „Einfach auf einem Schotterweg abgeschmiert.“ Klingt fast, als wär&#039;s ihm peinlich. Aber: Trotz Riesenerfahrung im Bikepark ist so ein Malheur ratzfatz passiert. Selbst Straßenradprofis haut es ja vor laufender Kamera hin. Wirklich dumm dagegen hat es unsere Marathonfrau getroffen. Im wahrsten Sinne des Wortes: Ein Auto hat sie auf die Hörner genommen. Zum Glück kommen unsere beiden Mitstreiter gerade noch  rechtzeitig ins Rollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Volle Dosis Harz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch der bayerisch-württembergische Grenzgänger: Er hat sich vom wohltemperierten Trainingsplan verabschiedet und gibt sich die volle Dosis. Auf zwei Rädern düst er von Flensburg bis nach Hause. Mit Harz und Thüringer Wald als natürlichen Hindernissen. Tagelang satte 100 bis 150 Kilometer strampeln – da braucht er sich um Grundlagenausdauer keine Gedanken mehr zu machen. Ähnlich auch die zwei anderen Alpencrosser in spe. Sie dehnen ihre Touren aus. Mal ein sehr ausgedehnter Ausflug zum Badesee, mal bei „Tal total“ die autoverkehrsfreie Straße zum Tempobolzen genutzt und locker 90 Kilometer geschrubbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dünne Luft und dicke Schauer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe, man hat so seine Erfahrungen, eine Extra-Strategie eingeschlagen. Die letzte Woche vor dem Alpencross bin ich ins Hochgebirge gegangen. Das Bike wird zwar kaum angefasst. Aber wichtig ist: Sich an die dünnere Luft gewöhnen. Denn die macht unheimlich zu schaffen, wenn man von Null auf 1000 (Meter über Null) durchstartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch etwas macht zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir bei unserer Vorbereitung gar nicht vom Wetter reden. „Wart mal bis Juli“, hieß es. „Das wird schon noch Sommer.“ Aber jetzt, da der Termin fast da ist ... Es hat sich ziemlich gut eingeregnet. Und die Zeichen stehen weiter auf Regen. Und kühl. Das heißt oben auf 2000 Meter: sehr kühl. Also stopfen wir den Koffer mit allem voll, was warm hält und das Wasser abperlen lässt. Wie sich herausstellt: eine völlig richtige Einschätzung. Aber: Sind wir Outdoor-Sportler oder was? Selbst Ötzi hätte nie behauptet, so eine Alpenüberquerung sei ein Spaziergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Kraft 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Jun 2007 17:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>Spezialtrainer für die Fahrtechnik</title>
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            <category>Alpencross</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Wer von Mountainbiken spricht, redet nicht nur über Pulsschlag 180 bergauf. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andere Kick beim Geländeradeln sind die fahrtechnischen Feinheiten. Das muss gar nicht mal eine halsbrecherisch steile Abfahrt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:9 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;109&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/stufe-bergab-04.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Im Gegenteil: Ein Lieblingswort unter Bikern ist „Flow“. Das heißt: Ein schmaler Pfad, der sich anmutig in eine Hanglage schmiegt, im Slalom um Bäume kurven, kurze Antritte auf kleinen Rampe verspricht und das Bike regelrecht zum Surfen bringt, wenn es um Wurzeln und Steine geht. Das Rad dann in jeder Lage zu beherrschen, das kommt nicht von ungefähr. Das braucht Übung. Deshalb haben wir beim AOK-Fitness-Co@ch ein &lt;a href=&quot;http://www.aok-care.de/rd/6561.php&quot;  title=&quot;Fahrtechnik von Manfred Stromberg&quot;&gt;Kapitel Fahrtechnik&lt;/a&gt; aufgesetzt. Und dafür hat die Gesundheitskasse einen echten Spezialisten engagiert. Manfred Stromberg heißt der Mann. War früher Downhill-Profi. Betreibt heute eine &lt;a href=&quot;http://www.bikeride.de/&quot;  title=&quot;www.bikeride.de&quot;&gt;Bike-Fahrschule&lt;/a&gt;. Und tummelt sich nach wie vor in der internationalen Szene oder macht fetzige Reportagen für Bike-Magazine. Er hat einen regelrechten Fahrtechnik-Katalog zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gut dosiert ist die halbe Kurve&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:10 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;109&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/kurve-03.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;„Da sind ein paar Super-Tipps dabei“, hat unsere Spinning-Instructorin festgestellt. Sie hat es gleich richtig wissen wollen und hat das Studio-Radeln mit dem Bikepark in Bad Wildbad vertauscht. Manches von dem, was Stromberg in Bewegungsabläufe und Bildsequenzen seziert, hört sich  ... hm, fast nach Pillepalle an. Ist es aber nicht! Einfach nur so ein Tipp wie: In der Kurve weit vorausschauen, den Weg antizipieren. „Auf einmal fährt das Rad wie von allein rum“, kriegt unsere Indoorcycling-Frau auf einmal den Bogen raus. Um so etwas zu üben, braucht es auch keine gewagten Stunts im Hochgebirge. Oder ein Tipp, der noch einfacher umzusetzen ist: Gaaaanz enge Kurven fahren. Geht auf jedem Parkweg und ist nur eine Frage der Balance, dosiertem Krafteinsatz und gut getimter Gewichtsverlagerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Pfad-Geflüster&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:8 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;109&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/serpentine-03.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;„Ach, mit den Trails – lass mal stecken.“ Unsere Marathonfrau ist da etwas anders gestrickt. Sie macht sich mit kniffligen Wegen nicht verrückt. Vor lauter Kondition bolzen kommt sie gar nicht so recht zu den Technikeinheiten. Ist ihr auch nicht so wichtig: „Im Zweifelsfall schieb&#039; ich halt runter.“ Auch die Jungs aus den nördlichen Gefilden gehen diesen Teil des Trainings locker an. „Das sehe ich vor Ort“, sagt unser Ruhrpott-Biker. Er hat schon zwei Alpenquerungen hinter sich. Auch wenn es Jahre her ist, aber „das verlernt man nicht“. Und der Mann vom „Teuto“ freut sich regelrecht darauf: „So Wege, das haben wir doch hier in den deutschen Mittelgebirgen gar nicht.“ Seine Sorge eher: Dass der Organisator aus Gründen der Vorsicht die richtig verzwickten Pfade umkurvt. (Hat er aber nicht!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Kraft 
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    <pubDate>Mon, 18 Jun 2007 14:38:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mission Alpencross</title>
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            <category>Alpencross</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    &lt;strong&gt;Wir haben eine Mission: Mit dem Bike über die Alpen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
340 Kilometer, 9500 Höhenmeter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5 --&gt;&lt;img width=&#039;109&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/325560-149x150.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Das ist verdammt viel, selbst wenn sich die Strapazen auf fünf Tage verteilen. Die Route: von Lermoos in Tirol nach Tramin in Südtirol. Dazwischen: harte Trails, endlos lange Rampen bergauf, eine wildromantische Schlucht und ungezählte Schweißtropfen zum Vergießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, das sind fünf AOK-Mitglieder, die gewonnen haben bei einem Wettbewerb, den die Gesundheitskasse im Herbst ausgerufen hatte. Und ich, der sie als Autor auf Schritt und vor allem Tritt begleiten wird. Doch bevor wir es auf den Alpenpässe krachen lassen, ist Trainingslager angesagt. In acht Wochen will uns der  AOK-Fitness-Co@ch bergreif machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Entspannter Einstieg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie, mehr ist das am Anfang nicht?“ Drei Einheiten à knapp eine Stunde ist in der Tat sehr lässig. Da sind die beiden Frauen im Team etwas erstaunt. Und anderes gewohnt. Die eine als Leiterin einer Marathon-Laufgruppe joggt auch schon mal zwei Stunden durch den eiskalten norddeutschen Dauerregen. Und die zweite, gerade 30 geworden, kennt vom Spinning im Studio ebenfalls eine härtere Gangart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas entspannter sieht es die Herrenriege. „Wenn ich bike, vergesse ich eh die Zeit.“ Der Mann vom Rande des Ruhrgebiets sieht den Weg als das Ziel. Seine Passion: Alles hinter sich lassen und Einswerden mit der Natur. Wobei: Nur locker durch die Landschaft kurven ist auch nicht beim starken Geschlecht: „Das Pensum mach&#039; ich doch an einem Tag, wenn ich mit dem Trekkingrad unterwegs bin.“ Unser Kandidat aus dem württembergisch-bayerischen Grenzraum ist ein wahrer Kilometerfresser. Zwar auf Asphalt bei wochenlangen Touren, aber falsch ist das als Vorbereitung nicht: Selbst die MTB-Profis absolvieren 90 Prozent ihres Trainings auf der Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ganz verschiedene Trainingstypen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unserem Mitstreiter vom Teutoburger Wald dagegen kommt der Trainingsumfang sehr entgegen. Er hat schon vorher mit einem Schuss Selbstironie gesagt: „Ich werde gewiss nicht als erster oben auf dem Berg sein – aber als einer der Schnellsten auf dem Weg nach unten sein.“ Klar, obwohl aus dem Flachland, hat der Mann Erfahrung im Bikepark. Der weiß, wie man eine robuste Geländemaschine in die Kurven legt, über Stufen fegt, Bodenwellen ausfedert – aber auch Millimeter genau um Steinbrocken zirkelt. Sein Thema daher in der Tat: Feste Waden für die langen Anstieg aufbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist der Trainingsplan ohnehin kaum einzuhalten. Da ich das Glück habe, auch beruflich aufs Mountainbike steigen zu dürfen, ergeben sich die Trainingsintervalle von selbst. Einmal pro Woche eine fette Tagestour gehört dazu. Da prescht der Tacho flott auf 60 Kilometer und 1500 Höhenmeter. Aber was ist so ein einzelner Tag schon gegen das, was uns am Ende der acht Wochen erwartet. Da heißt es, fünf Tage am Stück fit sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Kraft 
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    <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 17:32:00 +0200</pubDate>
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