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    <title>AOK-c@re Community Blog - Tour 2007</title>
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    <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 10:41:27 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: AOK-c@re Community Blog - Tour 2007 - </title>
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    <title>&quot;Helden der Alpenpässe&quot;</title>
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            <category>Tour 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    &lt;strong&gt;Jedem sein Biketerrain&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img width=&#039;120&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 15px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/aueq_dhwc-232.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Bei Sonnenschein sieht die Welt doch schon ganz anders aus. Denkt sich auch unser Mitstreiter, der zuletzt auf getrennten Wegen fuhr. „Heute bin ich wieder dabei.“ Sagt’s und haut auf dem Weg hoch zur Naturnser Alm so richtig einen raus. Das wird sein Tag. Ist ja auch ein schönes Höhenprofil. 1.500 Höhenmeter am Stück, dann geht es fast nur noch runter. Mehr noch: Für die Abfahrt wurde uns ein Super-Trail versprochen. Genau so kommt es. „Ey, das hätt’ ich nicht gedacht, dass die so ein Ding da reinbauen.“ Das ist sein Terrain. Da kann er all seine Erfahrung aus dem Bikepark ausspielen. Und die anderen aus unserem kleinen AOK-Team merken schnell: Das hätten sie auch mit noch so viel Fahrübungen zu Hause nicht hingekriegt. Solche Wege muss man fahren können – und wollen! Denn wie unsere Marathon-Frau sagt: „Das braucht doch kein Mensch.“ Ansichtssache. Es gibt Biker, die kommen da erst richtig in Fahrt. Die erste Passage ist am heftigsten. Die wäre sogar vielen Fußgängern zu steil. Da gibt es nur eine Strategie: Sattelstütze einfahren und Po weit übers Hinterrad. Denn das ist der Trick dabei: Der Schwerpunkt muss extrem weit hinten liegen, sonst macht man einen Abgang über den Lenker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bikerentspannung in Meran&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bald darauf hat sich der Kurs wieder beruhigt. Auf halber Höhe rollen wir am Hang Richtung Meran aus, surfen durch tausend kleine Kurven und die Wälder oberhalb der Obstplantagen. In Meran ist dann zum ersten Mal richtig Bikerparty angesagt. Zieleinlauf vor der neuen Therme: Auf dem warmen Pflaster und der großen Treppe lümmelt sich die ganze bunte Bikerschar, schlürft Erfrischungsdrinks, plantscht in den Wasserspielen und lässt es sich gut gehen. Dazu der wunderschöne Ort mit dem Charme der alten Häuser ... das riecht und schmeckt nach Urlaub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein einmaliger Film&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:14 --&gt;&lt;img width=&#039;120&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/aueq_dhwc-226.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Letzter Tag und noch einmal wartet eine riesige Herausforderung. Wer mag, kann sich die schwerste Etappe der ganzen Tour geben. „Aber wir werden eine Alternative beschildern“, hat Tourchef Willi am Abend per SMS an die Teilnehmer gefunkt. Viele hatten gefragt, ob das wirklich sein müsste mit den 2.400 Höhenmetern. Nein, muss nicht. Denn schon der Weg hinauf zum ersten von den beiden Pässen am heutigen Tag, dem Gampenpass, hat’s in sich. Erst ein uriger Serpentinentrail, dann ein gemeiner Schotterweg. Und zu allem Überfluss hat es da auch noch eine Brücke weggehauen. Doch da der Bach nur wenig Wasser führt, balancieren wir auf den Holzplanken hinüber. Oben trennen sich die Wege. Wer „nur“ 1.500 Höhenmeter will, wie unsere AOK-Kandidaten, fährt auf der Straße zum nächsten Pass, dem Mendelpass. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Powern, Protzen und Party&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe mich für die richtig anstrengende Variante entschieden. Denn, so das Versprechen der Tourleitung: „So einen Aussichtspunkt hast du noch nicht gesehen!“ Das will bei einem Schweizer schon was heißen. „Eine Klippe, da geht’s 1.000 Meter senkrecht runter.“ Er hat nicht zu viel versprochen. Am Ende sind es trotzdem nur wenige, die ihr Bike bis zum Gantkofel hoch prügeln. Aber die haben am Abend was zu erzählen. Und dazu finden wir reichlich Gelegenheit. Denn nach dem Zieleinlauf in Tramin, da wo der Gewürztraminer herkommt, ist nur noch Chill-out angesagt. Da darf sogar der Bürgermeister eine salbungsvolle Rede auf die „Helden der Alpenpässe“ halten, während wir stilvoll ein Drei-Gänge-Menü niedermachen. Bis nachts um drei feiern die Ausdauerspezialisten. Und am Ende sind alle berauscht. Aber nicht vom Wein. Sondern von einmaligen Bildern und Erlebnissen, von Erinnerungen an eine riesige Herausforderung, von einem Film, der uns noch viele Jahre lang in unserem Kino im Kopf von einer unglaubliche Woche erzählen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Kraft 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jul 2007 11:36:05 +0200</pubDate>
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    <title>Oben Winter unten Sommer</title>
    <link>http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/8-Oben-Winter-unten-Sommer.html</link>
            <category>Tour 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    &lt;strong&gt;Getrennte Wege&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:15 --&gt;&lt;img width=&#039;120&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/img_7339.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Heute geht unsere AOK-Truppe getrennte Wege – pardon: fährt getrennte Wege. Die eiskalte Dauerdusche hat unsern Kollegen ein wenig aus dem Konzept gebracht. Und bevor er sich völlig aus den Schuhen fährt, wie es unter Radlern heißt, genießt er die entspannte Variante. „Ihr macht hier Urlaub“, hat uns ja auch Willi Felix, der Cheforganisator der Tour, am Anfang mit auf den Weg gegeben. Da kommt einem die Konzeption der „TransTirol Mountain-Rally“ entgegen: Es gibt zwar den ausgeschilderten Hauptkurs. Aber wer will, kann auch eine abgespeckte Variante fahren. Heute beispielsweise auf den Radweg unten im Inntal ausweichen. Dann verpasst er nur das, was wir anderen haben: eine gigantische Aussicht von der Pillerhöhe runter auf eben den Radweg. Oder vielmehr: den Inn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Freie Fahrt für alle!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Und noch schöner: Wir können schon mal einen Blick voraus werfen auf die kommenden Kilometer. Denn jetzt stoßen auch wir mit einer pfeilschnellen Schotterabfahrt ins Tal hinunter, um am Fluss wieder leicht bergauf zu radeln. Ziel: die Schweiz. Zweimal rollen wir heute über die „Grüne Grenze“. „Nehmt Ausweise mit“, hat Willi gesagt. Aber die Zöllner winken uns einfach nur durch – freie Fahrt für alle! Ganz im Gegensatz zum Schlussanstieg nach Nauders. Der ist gemein steil, eine Passage führt sogar durch einen superfinsteren Tunnel. „Das war voll der Blindflug“, sagen unsere zwei AOK-Bikerinnen hinterher. Aber noch härter ist der Trail oben am Berg. Durch den Dauerregen ist das ansonsten wunderschöne Gelände knöcheltief aufgeweicht. Da schieben dann fast alle. Aber das war nur eine kleine Einstimmung auf die Nummer, die morgen auf uns warten sollte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eiskalter Höhepunkt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:16 --&gt;&lt;img width=&#039;120&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/img_7456.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Tagesprogramm für den Mittwoch: der Höhepunkt der Alpenquerung. Das Val d’Uina. „Das machen nur absolut Schwindelfreie“, hat Cheforganisator Willi schon vorher die Riesentruppe eingestimmt. Einen Meter sei der Weg nur breit. Herausgehauen aus dem nackten Fels. Links  Stein, rechts Schlucht – ohne Geländer. Fahrrad fahren verboten. Doch bis wir zu diesem einen Kilometer langen Abschnitt kommen, haben wir schon reichlich Schweiß vergossen. Das Tal ist steil, der Weg eine Kraft raubende Schotterpiste. Der Bach schießt donnernd knapp neben uns in seinem felsigen Bett dahin. Immer wieder heißt es für die meisten absteigen. Nur unser Tourenradler zackert mit einer unglaublichen Kurbelfrequenz da hoch. Aber auch die Indoor-Spezialistin lässt sich nicht lumpen. „Ich fahr schön gleichmäßig mit der Pulsuhr.“ Möglichst 155er Beat, dann schrumpft der Berg wie von selbst. Oben, jenseits der Baumgrenze weitet sich der Blick. Gibt die Aussicht auf den abenteuerlichsten Teil frei: Wie ein schmaler Strich sieht die herausgemeißelte Passage von hier aus. Toll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Happy End!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wenn da nur das Wetter nicht so quer schießen würde. Am härtesten trifft es unsere Marathon-Läuferin. Die ist zwar stundenlanges Joggen im kalten norddeutschen Dauerregen gewohnt. Doch das Hochhasten auf dem Bike mit Regengüssen schlaucht noch ganz anders. Und dann die Schiebe- und Tragestrecke. Bei der Kraftanstrengung vergisst man fast, dass es neben einem 50 Meter senkrecht runter geht. Aber ganz hart kommt’s jenseits der Schlucht, oben auf der Hochebene über den Schlinigpass: Schnee- und Graupelschauer! Mitten im Juli! Zum Glück wartet am Ende der Strapaze die Sesvennahütte. Alle wollen nur noch was Heißes. Unsere riesige Bikerhorde putzt die Suppenküche bis auf den letzten Speckknödel. Danach heißt es: Freie Fahrt hinunter nach Südtirol. 1.400 Höhenmeter wie im Rausch vernichten. Das Schönste aber: Unten ist Sommer – und die Italiener servieren abends Pasta bis zum Abwinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Kraft&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jul 2007 11:28:34 +0200</pubDate>
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    <title>Alpencross de luxe</title>
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            <category>Tour 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    &lt;strong&gt;„Was für ein Palast!“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat, wir können nicht klagen. Unser Alpencross beginnt am Sonntag, dem Anreistag, eher wie ein Wellness-Urlaub de luxe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img width=&#039;73&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/Verpflegung1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Start ist im Tiroler Tourismuszentrum Lermoos unterhalb der Zugspitze. Das Organisationskomitee empfängt uns und die anderen 110 Bergsüchtigen im dicksten Hotel am Ort in einer Art verspiegeltem und holzgetäfeltem Ballsaal. Ohne Umschweife erläutert Cheforganisator Willi Felix, wie sich die nächsten Tage bei der „Maxim TransTirol Mountain-Rally“ abspielen und was uns auf den 340 Kilometern bis nach Tramin erwartet. Ein gutes halbes Dutzend Guides plus ein Arzt fahren im Feld mit. Gepäcktransport und Quartier im nächsten Etappenort sind lange im Voraus gebucht. Wir müssen nur noch fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu erhalten alle Teilnehmer eine Startnummer, mit der melden sie sich morgens zur Abfahrt. Sieht schon lustig aus, wenn da die ganze Riesentruppe ansteht: Powerriegel in den Rucksack stopfen. Oder eines von diesen hyperkonzentrierten Kohlehydratgels und ein Isogetränk anmischen. Oder einfach nur eine Wurstsemmel und einen Apfel mitnehmen. Und dann kann jeder sein eigenes Ding fahren. Denn der Luxus bei diesem Alpencross: Die Wege sind exklusiv einen Tag lang für die „TransTirol“ ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Follow the yellow brick road&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:11 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;82&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/regen1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Sogar halbwegs wasserfest sind die kleinen gelben Pfeile. Davon können wir uns am Montag vier Stunden lang überzeugen. Es schüttet. Mit kurzen Unterbrechungen zwar, aber die 54 Kilometer von Lermoos rüber ins Inntal nach Imst werden gleich zum Härtetest für Mensch und Material. Tourchef Willi Felix hatte für die Etappe die Devise ausgegeben „gemütliches Einrollen“. Vielleicht ist das für Schweizer so. Aber 1300 Höhenmeter und der immer steilere Anstieg zum Marienbergjoch kosten eine Menge Körner. Unser Mann aus Norddeutschland sagt unumwunden: „Das war schon ein hartes Stück Arbeit.“ Verschärfend bei ihm: Die Regenhose hat den Dienst quittiert. Stundenlang mit nasskalten Muskeln ist echt kontraproduktiv. Die anderen haben dagegen gut Gas gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildschön hat sich der Weg in langen Schleifen hochgezogen. „Das sah toll aus.“ Die Frau vom Indoor-Cycling freut sich trotz Regens mächtig über die Kulisse. „Du konntest immer die ganzen Leute sehen.“ Entweder die oben, die vorne weg gebrettert sind. Oder die unten, die hinten dran hingen. Begeistert sind wir jedenfalls alle von der Organisation. Unser Trekkingrad-Spezialist vermisst das ewige Kartenblättern überhaupt nicht, alle Naslang tauchen die gelben Richtungspfeile auf. „Prima, wenn man so einfach drauf los fahren kann.“ Auch wenn, wie es uns passiert ist, zwei-, dreimal ein paar falsche Abbieger dabei waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende jedenfalls sind sowohl wir in Imst, als auch unsere Koffer. Die hat der Begleittross per Lastwagen voraus expediert. Dem Sprung unter die heiße Dusche steht also nichts im Wege. Und dann heißt es nur noch: Beine hoch legen und kräftig zulangen, um die Energiereserven des Körpers wieder aufzufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Kraft&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Jul 2007 17:56:00 +0200</pubDate>
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