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    <title>AOK-c@re Community Blog - Volkstriathlon</title>
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    <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 16:55:27 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: AOK-c@re Community Blog - Volkstriathlon - </title>
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    <title>Noch mittendrin</title>
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            <category>Volkstriathlon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    Was für Thomas vorbei ist, bedeutet für Oliver weiterhin Arbeit. Aber er hat auch noch ein paar Wochen bis zum Volkstriathlon in Bad Saulgau. Bei dem Wettkampf wird er jetzt allerdings als Einzelkämpfer antreten, wie er enttäuscht feststellen musste: „Wir waren mal zu fünft, jetzt bin ich der Einzige“ kommentiert er Thomas’ Absage. „Auch wenn es Schade ist, aber so komme ich wenigstens als Erster ins Ziel.“ Na also, der Ehrgeiz ist noch da. Und den versucht Oliver auch in seinem Training zu zeigen. Beruflich ging es bei ihm in letzter Zeit turbulent zu und da hat die Zeit oft nur für das Lauf- und Radtraining gereicht. „Darin bin ich jetzt aber auch richtig fit. Das heißt, ich werde da nur noch an der Intensität arbeiten.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Meisterhafte Unterstützung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Um im Schwimmen ebenfalls richtig fit zu werden, geht er nun mit der passenden Unterstützung baden. Am vergangenen Wochenende ging es los mit der ersten richtigen Schwimmeinheit. Mit von der Partie eine Freundin, die nicht nur Triathletin ist sondern auch baden-württembergische Meisterin im Zehnkampf. „Ich habe einen Profi zur Seite, da macht es richtig Spaß“ weiß Oliver das Coaching zu schätzen. Neben einer Bestandsaufnahme seines Schwimmstils haben sie vor allem an seiner Arm- und Atemtechnik gearbeitet. „Meine Armbewegungen waren bisher zu unrund. Ich muss jetzt lernen, die Arme gerade am Körper vorbeizuführen.“ Auch beim Atmen hat Oliver bisher unnötige Kopfarbeit geleistet, die nun verbessert werden soll. Aber das geht nur mit viel Training. Das weiß Oliver auch und so hat er sich vorgenommen, drei- bis viermal die Woche seine Bahnen zu ziehen. Zusätzlich will er jetzt am Wochenende mit dem Koppeltraining beginnen, um den Wechsel zwischen den Disziplinen zu üben. Es kommen also noch 50 Kilometer Rad fahren und fünf Kilometer Laufen hinzu. Sieht ganz so aus, als würde Oliver ein sportlicher Wochenausklang bevorstehen. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 18:55:27 +0200</pubDate>
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    <title>„Das lief wie am Schnürchen“</title>
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            <category>Volkstriathlon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    Zwölf Wochen Kampf, Kraft, Schweiß, Wille und Ehrgeiz haben ihr glückliches Ende gefunden. Drei Monate Training mit dem Fitness-Co@ch sind für Thomas vorbei – gekrönt mit einem Volkstriathlon in seiner Heimatstadt Tauberbischofsheim. Ein Wettkampf, den er sich nicht entgehen lassen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.aok-care-community.de/uploads/Gleich-geht-es-los.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Gleich-geht-es-los.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=495,width=655,top=360,left=640,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:48 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/Gleich-geht-es-los.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Und so stand Thomas am 21. Juni im örtlichen Freibad. Bereit für 600 Meter Schwimmen, 22 Kilometer Rad fahren und fünf Kilometer Laufen. „Trotz der guten Vorbereitung war ich mehr als aufgeregt“ so Thomas. Da wird es Thomas geholfen haben, dass er zum ersten Mal in seinem Leben nicht von der „Verliererbahn 8“ starten musste, sondern auf Bahn 3 ins Wasser springen durfte. Seine gute Vorbereitung und die Wettkampfatmosphäre haben die ganze Sache rund gemacht und ihn angetrieben. „Die 600 Meter bin ich in einer sensationellen Zeit von 12:06 Minuten geschwommen. Circa eine Minute schneller als meine Trainingsbestleistung“ berichtet er stolz über seine erste absolvierte Disziplin. Den Wechsel hat Thomas dann unkomplizierter gestaltet als am Abend zuvor noch geprobt. Um sich seiner nassen Badehose zu endledigen, hat er zu Hause den Wechsel mit umgeschlungenem Badetuch und angenähtem Klettverschluss geübt. Dieser Akt hätte ihn neun Sekunden gekostet. „In der Wechselzone habe ich dann doch auf das Handtuch verzichtet. War dadurch schneller und mein Sohn hatte großen Spaß mich zu fotografieren“ erzählt Thomas über seinen freiwilligen Strip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auf in Runde zwei&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.aok-care-community.de/uploads/Immer-noch-gut-drauf.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Immer-noch-gut-drauf.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=495,width=655,top=360,left=640,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:56 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/Immer-noch-gut-drauf.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Auf dem Rad muss Thomas erst einmal mit Gegenwind kämpfen. Aber er hat auch Vorteile auf seiner Seite. Zum Beispiel ein Triathlonlenker, den er Tage zuvor geschenkt bekommen hat. „Der hat noch ein paar km/h rausgeholt.“ Trotz Lenker, Rennrad und seines starken Trainings sieht er seine Leistung trotzdem ein wenig kritisch: „Am Rad fahren sollte ich noch arbeiten. Ich glaube da geht noch mehr“ resümiert er im Nachhinein. Für eine gute Dreiviertelstunde hat es trotzdem gereicht. Und nach dem Schuhwerkwechsel ist Thomas endlich in seinem Element. Laufen. Mit einem klaren Plus an Vorteilen. Thomas kennt die Strecke und an der Strecke kennen ihn genügend. „Es ist ein tolles Gefühl angefeuert zu werden. Man fühlt sich für einige Minuten wie ein Spitzensportler.“ Ein Gefühl, das ihn vorantreibt. Und unter dem Jubel seiner drei Söhne genießt er den Zieleinlauf bei einer tollen Zeit von 1:25 Stunde. „Ich bin fertig, aber glücklich. Ein guter Platz im Mittelfeld und immer noch Lust, so etwas wieder zu tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.aok-care-community.de/uploads/Triathlon-21.06.2009-GESCHAFFT.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Triathlon-21.06.2009-GESCHAFFT.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=495,width=655,top=360,left=640,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:60 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/uploads/Triathlon-21.06.2009-GESCHAFFT.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Und das wird er. Thomas hält jetzt schon die Augen offen, wann der nächste Triathlon in seiner Region stattfindet. Nach Bad Saulgau wird er es leider nicht schaffen, da steht ihm sein Terminkalender im Weg. Aber einen Event hat Thomas schon im Blick. Am 19. September will er seinen Trumpf Laufen ausspielen: beim Halbmarathon in Tauberbischofsheim. Denn für Thomas steht eins fest: „Ich höre jetzt nicht auf Sport zu machen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:00:41 +0200</pubDate>
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    <title>Volle Konzentration</title>
    <link>http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/115-Volle-Konzentration.html</link>
            <category>Volkstriathlon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    So lautet das neue Motto von Oliver. Unser Volkstriathlet in spe hat seine Stollenschuhe an den Nagel gehängt und will jetzt an der 100-Prozent-Marke kratzen. Eigentlich wollte Oliver bereits im vergangen Jahr seine Fußballerkarriere beenden. Aber seine Leidenschaft für das runde Leder, hat ihn dann doch noch zu einer weiteren Saison verführt. Jetzt ist es allerdings endgültig. Oliver hat sich am vergangenen Wochenende von seinem Verein, TSV Erlenbach, verabschiedet. „Es ist mir schwer gefallen, aber die Entscheidung steht“ sagt er und will die nun neu gewonnene freie Zeit seiner Familie schenken. Na, da wird ihm hoffentlich das Training für den Volkstriathlon keinen Strich durch die Rechnung machen. Schließlich will Oliver dafür jetzt auch mehr trainieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu wenig Puste&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Vollen Einsatz möchte er vor allem seinem Sorgenkind Schwimmen widmen. Vor zweieinhalb Wochen hat er damit begonnen und leider schwimmt es sich nicht ganz so, wie er es sich erhofft hat. Ausdauer und Atemtechnik bilden dabei die größten Probleme. Oliver hat versucht, sich die 3er-Atmung anzueignen. Also nach jedem dritten Armzug zu atmen. „Das bekomme ich aber nicht mehr hin, dafür braucht es mehr Zeit.“ Und so belässt er es bei seiner alten Atemtechnik. Seine Ausdauer wird vor allem durch den Trainingsplan auf die Probe gestellt. „Nach 5 x 100 Meter Kraulen soll ich 30 Sekunden Pause machen. Ich brauch aber mindestens eine Minute, um mich wieder zu erholen“ so Oliver. Hinzu kommt noch, dass es im Schwimmbad wenigstens den rettenden Beckenrand gibt. Die Gedanken an den See in Bad Saulgau bringen bei ihm deswegen eher ungute Gefühle hervor. „Trotzdem ist es mein Ziel, die Strecke beim Volkstriathlon durchzukraulen.“ Und bis zum 29. August ist glücklicherweise noch viel Raum für feuchtfröhliches Betüchtigen im Schwimmbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden anderen Disziplinen, Laufen und Rad fahren, machen ihm indessen keine Schwierigkeiten. Vor allem durch sein neues Rennrad hat er die Leichtigkeit auf zwei Rädern entdeckt. Der Spaß am Sport ist nach wie vor vorhanden und wie er erzählt, sieht man ihm das auch an: „Ich bin kurz davor den 90er-Bereich zu verlassen.“ Und damit meint Oliver nicht sein Trainingspensum in Prozent ausgedrückt, sondern seinem Ziel, durch den Sport abzunehmen, weiter entgegen zu gehen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 18:56:24 +0200</pubDate>
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    <title>„Ich hab’s einfach übertrieben“</title>
    <link>http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/103-Ich-habs-einfach-uebertrieben.html</link>
            <category>Volkstriathlon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    Unser zweiter Volkstriathlet Thomas hat sich letzte Woche ein wenig übernommen. 180 Minuten sollte er laut Trainingsplan auf dem Rad verbringen. In dieser Zeit ist er 85 Kilometer gefahren und wurde zum Schluss noch mal vom Ehrgeiz gepackt. „Wie reagiert man da als Mann? Ganz klar, man(n) will dann natürlich auch die 100 schaffen.“ Und was war die Folge? Eine ausgewachsene Zerrung, die er immer noch spürt. „Mein Rad fordert mich aber auch dazu auf, schneller zu fahren“ verteidigt Thomas seinen Eifer. Ja, weniger ist manchmal mehr. Das weiß Thomas jetzt auch und so hat er sich vorgenommen, seinem Trainingsplan in Zukunft Folge zu leisten: „Wenn nur drei Stunden im Trainingsplan stehen, dann werde ich auch nur so lange fahren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Effektvolles Training&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Von seinen Blessuren mal abgesehen, kann auch Thomas positive Veränderungen nach vier Wochen Training verbuchen. Seine Bewegungsabläufe haben sich verbessert und seine Ausdauer konnte er steigern. „Ich laufe nicht mehr ganz so kurzatmig und erstaunlicherweise schlafe ich auch besser.“ Na, das ist doch mal ein erfreulicher Trainingseffekt. Durch sein starkes Laufpensum sind ihm auch zehn Kilogramm an Körpergewicht abhanden gekommen, obwohl das eigentlich nicht seine Zielsetzung war. Wohl fühlt er sich damit trotzdem. Im Gegensatz zu unseren anderen Sportlern, hat sich Thomas allerdings dafür entschieden, sein Training ohne Pulsuhr zu absolvieren. Er glaubt, dass es ihn zu sehr bremst, wenn sein Puls außerhalb der Norm liegt. „Ich höre lieber darauf, wie es mir geht“ sagt Thomas dazu. Und das ist auch gut so, schließlich soll jeder einen geeigneten Trainingsweg für sich finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Thomas Herausforderungen ja zu lieben scheint, hat er für Sonntag schon die nächste im Visier: einen Halbmarathon in Würzburg. Allerdings will er dort nur antreten, wenn er sich wieder fit fühlt. Also Thomas, viel Erfolg, aber Bitte mit Vorsicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 May 2009 17:34:08 +0200</pubDate>
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    <title>Optimieren durch Probieren</title>
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            <category>Volkstriathlon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    Vier Wochen trainieren unsere Sportler jetzt schon mit dem AOK Fitness-Co@ch. Trainingsroutine hat sich eingestellt. Aber auch Veränderungen, die sich auf den Erfahrungen der letzten Wochen gründen. Positive Veränderungen, wie wir bei Oliver sehen. Vor vier Wochen wollte er noch mit seinem aufgepeppten Mountainbike durchstarten, bis ihm ein Freund sagte, dass er damit keinen Blumentopf beim Volkstriathlon gewinnt. „Ich habe mich ein bisschen geärgert, dass ich so viel Geld in mein Rad investiert habe“ sagt Oliver im Nachhinein. Aber der Ärger ist schnell verflogen und hat der Freude über das neue Trainingsgeräte Platz gemacht. Seit einer Woche ist Oliver nun stolzer Besitzer eines neuen und „tollen blauen“ Rennrads. „Nach dieser Investition musste ich aber meiner Frau versprechen, dass ich auch nach dem Volkstriathlon weiter trainieren werde.“ Sonst würde er Ärger bekommen, erzählt Oliver lachend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Breite Unterstützung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das Radtraining jetzt auf eine professionelle Ebene gehoben wurde, will er sich auch beim Schwimmen unterstützen lassen. Beim Neckarsulmer Triathlonverein wird er ins Schwimmtraining mit einsteigen und erhofft sich dadurch Tipps zum richtigen Schwimmen. „Vor allem aber wünsche ich mir mehr Spaß, durch das Training in der Gruppe“ erzählt Oliver über seine zukünftigen Trainingsabsichten. Weitere Unterstützung bekommt er von der Tochter eines Freundes. „Sie ist im Landeskader Triathlon und hat mir angeboten, alle Disziplinen mit mir zu trainieren.“ Ein guter Support, der Oliver bei der Erreichung seines Ziels helfen wird. Die wichtigste Bedingung dafür, ist aber vor allem der Spaß, den er bei beim Trainieren empfindet. Und zwar so viel Spaß, dass er ohne weiteres sagen kann: „Der Volkstriathlon in Bad Saulgau wird wahrscheinlich nicht der einzige bleiben.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 May 2009 14:35:58 +0200</pubDate>
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    <title>An der 100 kratzen</title>
    <link>http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/87-An-der-100-kratzen.html</link>
            <category>Volkstriathlon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
    <content:encoded>
    Thomas hat es ja mit einem schmunzelnden Auge betrachtet, dass er in der letzten Woche &lt;em&gt;nur&lt;/em&gt; 65 Prozent seiner Trainingsleistung geschafft haben soll. „Ich habe doch nur einmal Schwimmen ausfallen lassen. Das macht doch nicht gleich 35 Prozent aus“ sagt er entrüstet, aber immer noch lachend. Obwohl er mehr läuft als er müsste, wird das am Ende der Woche in der Auswertung nicht berücksichtigt. Ja, Schade Thomas, aber wie du schon festgestellt hast, wirst du wohl beim Schwimmen und Rad fahren noch ein bisschen Gas geben müssen, um die magische 100 zu erreichen. Und genau das hat er sich diese Woche auch vorgenommen. Statt Laufen in der Mittagspause, setzt er sich jetzt auf den Sattel. 180 Minuten müssen am Ende der Woche geschafft sein, um dem Ziel Volkstriathlon ein Stück näher zu rücken. Sein Schwimmtrauma scheint Thomas ebenfalls überwunden zu haben. Zwei Kilometer ist er am Dienstag geschwommen. „Das war Höchstleistung“ wie er zu Recht findet. 80 Bahnen hatte er sich vorgenommen und trotz einsetzender Schmerzen auf Bahn 78 durch gestanden. „Aber pünktlich auf Bahn Nummer 80 setzte ein ausgewachsener Wadenkrampf ein“ berichtet Thomas von seiner Glanzleistung, die ungerechterweise, am nächsten Tag auch noch mit Muskelkater vergolten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Training statt Siesta&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Oliver hat in der vergangen Woche fünf von sieben Trainingseinheiten geschafft. „In der ersten Woche hatte ich noch ein lachendes Gesicht. In der zweiten Woche könnte das anders aussehen.“ Der Trainingsplan ist etwas üppiger geworden und seine freie Zeit etwas knapper. Deswegen heißt es auch für ihn: Mittagspause nutzen! Am Montag ist er in seiner Mittagspause anderthalb Stunden gelaufen und Mittwoch hat er zwischen zwei Terminen mal schnell anderthalb Stunden Rad fahren eingeschoben. „Ich weiß nicht, ob ich das 16 Wochen durchhalte“ überdenkt Oliver sein Trainingspensum. 16 Wochen? Das Volkstriathlon-Training mit dem Fitness-Co@ch dauert eigentlich nur 12 Wochen. Allerdings arbeitet Oliver auf den Volkstriathlon am 29. August in Bad Saulgau hin. Das heißt, er muss vier Wochen Training hinten dran hängen, um bis dahin fit zu bleiben. Das gleiche gilt übrigens auch für Thomas. Hmm, ob er sich darüber bewusst ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Berühmtheit wider Willen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Übrigens ist Oliver in seinem Kreis ja schon fast eine Lokalgröße. Immer wieder wird er auf das Training für den Volkstriathlon angesprochen. So auch am vergangen Sonntag. Während eines Fußballspiels für seinen Verein TSV Erlenbach, fragte ihn sein Gegenspieler plötzlich: „Und was macht der Volkstriathlon?“ Aus dem Konzept hat ihn das nicht gebracht. Das Spiel ging unentschieden aus und Oliver konnte damit gleichzeitig eine Laufeinheit verbuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 May 2009 16:06:10 +0200</pubDate>
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    <title>Nur 65 % ; )</title>
    <link>http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/80-Nur-65-%-;.html</link>
            <category>Volkstriathlon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Plessing)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_authorpic&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/templates/carecommunity/img/Thomas_Plessing.jpg&quot; alt=&quot;Autor&quot; title=&quot;Thomas Plessing&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Thomas Plessing&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Hallo liebe Freunde des Bewegungs-Blog,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die erste Woche ist geschafft.  Da trainiere ich jeden Tag und dann... nur 65 % laut meinem Coach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht mich betroffen. Liegt es am schwimmen oder bin ich zu wenig Rad gefahren???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na egal ich werde weiter machen und versuchen an der magischen 100% Linie zu kratzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe es geht Euch allen gut und Ihr habt Freude an den Trainigsplänen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dann viel Spass in der zweiten Woche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TP 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 May 2009 15:01:56 +0200</pubDate>
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    <title>Kein zurück mehr</title>
    <link>http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/73-Kein-zurueck-mehr.html</link>
            <category>Volkstriathlon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Plessing)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_authorpic&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/templates/carecommunity/img/Thomas_Plessing.jpg&quot; alt=&quot;Autor&quot; title=&quot;Thomas Plessing&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Thomas Plessing&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Jetzt gibt es kein zurück mehr. Nie hätte ich gedacht, dass so viele meiner Bekannten und Kollegen die AOK- CARE Zeitung erhalten und auch lesen. Danke Antje für eine sehr schön geschriebenen Artikel. Der nun auch zur Folge hat, dass wir alle Leistung bringen dürfen--- ich freu mich drauf. Mein Programm habe ich schon etwas früher begonnen, da ich doch eher untrainiert war. Es geht gut voran. Eine kleine Schwierigkeit stellt die Kombination der drei Sportarten dar und mein nächstes Schwimmbad ist sehr weit entfernt. Ich hoffe unser Freibad wird bald geöffnet um auch das Schwimmtraining nach Plan zu beginnen. Ach ja Pläne... die sind ja UMFANGREICH; wann soll ich arbeiten, mit meinen Kindern spielen,schlafen usw. Ich bin mal gespannt wie viel % Erfüllung wir vorweisen können. Ich wünsche Euch allen einen guten Start und schönes Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dann TP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: ich habe mein Rennrad in die Wohnung gestellt 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:36:00 +0200</pubDate>
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    <title>Bad Saulgau am 30.08.2008</title>
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            <category>Volkstriathlon</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Da kann ich mich Juliane nur anschließen. Nicht nur ein wunderschöner Wettkampf ist zu Ende, auch eine wunderbare Zeit - vorerst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus muss ein Triathlet sein. So hatten wir sagenhaftes Wetter am Wettkampftag. Das Schwimmen war an diesem Tag aber alles andere als leicht. Für mich war es ja nicht der erste Triathlon, aber so unruhig, und eng war es selten. Ich habe mir ja bekanntlich eine um 3 Minuten schnellere Schwimmzeit vorgenommen, aber mehr war irgendwie nicht drin, obwohl die zweite Schwimmhälfte relativ gut gelaufen ist. Da kommt dann die Ausrede &quot;die Strecke war länger&quot; gerade recht &lt;img src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Aber es bleibt wohl bei einer Ausrede!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schlechte Schwimmen hat beim Radfahren dann den Vorteil, dass man das Feld von hinten aufrollen kann. Das motiviert dann, wenn man immer wieder einen überholt. Zeitweise war ich dann auch übermotiviert, so dass ich das Tempo leicht rausnehmen musste, damit ich anschließen noch laufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wechsel aufs Laufen hat auch gut geklappt, bis zum ersten Anstieg nach 100 m. Da geht einem der Puls oben raus. Ich wollte die Strecke nicht drei mal Laufen. Aber nach der zweiten Runde hat man ja schon zwei Drittel, und die letzte Runde geht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1:13 Std. im Ziel. Laufen und Radfahren im Plan, Schwimmen stark ausbaufähig. Das heißt ab sofort trainieren, trainieren, trainieren. Es hat jedenfalls rießig Spaß gemacht, sowohl der Wettkampf, als auch das Training, und nicht zu vergessen die Zeit mit Euch, Juliane &amp;amp; Bett &amp;amp; Natascha &amp;amp; Frank &amp;amp; Mark &amp;amp; Team. Danke!!! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 21:14:21 +0200</pubDate>
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    <title>Danke...</title>
    <link>http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/66-Danke....html</link>
            <category>Volkstriathlon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Juliane SprengerBecker)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_authorpic&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://blog.aok-care-community.de/templates/carecommunity/img/Juliane_SprengerBecker.jpg&quot; alt=&quot;Autor&quot; title=&quot;Juliane SprengerBecker&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Juliane SprengerBecker&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;.. an meinen Mann, der mich die letzten zwölf Wochen mit dem Fitnesscoach teilen und sich dann auch noch das Geheule nach dem Wettkampf anhören musste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.. an alle, die nun mehr über Volkstriathlon wissen, als sie jemals wissen wollten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.. Antje, für deine Ruhe und dein Verständnis, nachdem ich aus dem Wasser kam (ich werde deine Interviews am Telefon vermissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wars. Nach zwölf Wochen harten Training endlich der Volkstriahtlon in Bad Saulgau. Daniel Unger treffen und ein Wettkampf bei bestem Wetter. Doch dann kam alles anders. Nach meinem ersten Volkstriathlon vor vier Wochen in Sassenberg und meinem ersten Halbmarathon an der Aabachtalsperre vor zwei Wochen, dachte ich, ich wäre gerüstet. Doch wenn der Kopf sagt nein, dann nein. Die Kameras, der verspätete Start, die Nervosität, Wasser geschluckt, keine Luft mehr bekommen und Panik. Panik ich könnte im See ertrinken. (Im Training bin ich pro Woche 3,5 bis 4 km geschwommen, aber nicht im See!) Also raus aus dem Wasser, Wettkampf zu Ende. Nachdem das nun fast verdaut ist, habe ich mich bereits für den nächsten angemeldet. Ich hoffe, der nimmt ein besseres Ende. Aufgeben und Kopf in den Sand stecken gilt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr werden die AOK´ler wohl nochmal zusammen starten. Wir hatten eine gute Zeit zusammen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 20:20:41 +0200</pubDate>
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