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    <title>AOK-c@re Community Blog - Ausdauersport</title>
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    <pubDate>Sun, 28 Jun 2009 11:06:31 GMT</pubDate>

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    <title>Geschafft!</title>
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            <category>Ausdauersport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    Acht Wochen sind nun vorbei, die Heike mit ihren Laufschuhen verbracht hat. Damit hat sie, neben Ulrike, ebenfalls das Training mit dem Fitness-Co@ch beendet. „Ich versuche aber auch in Zukunft zweimal die Woche zu laufen“ weil es ihr Spaß macht, wie sie sagt. Und damit ist ja schon ein Ziel des Fitness-Co@ches geglückt. Nämlich das man den Spaß im Sport findet und auch dabei bleibt. Das eigentliche Ziel, die Ausdauer über das Laufen zu steigern, hat sie ebenfalls erreicht. Sie läuft ihre Strecken jetzt lockerer als zu Beginn des Trainings und körperlich fühlt sie sich ebenfalls fit. „Nur an meinem Gewicht hat sich nichts groß verändert. Das liegt aber wohl auch an den Süßigkeiten, an denen ich nicht vorbeigehen konnte.“ Aber ihre Hosen sitzen lockerer, wie sie festgestellt hat. Und das ist doch immerhin auch was. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ziel weiter verfolgen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ihr ganz persönliches Ziel, an einem 10 km-Lauf teilzunehmen, konnte sie aber nicht umsetzen. Denn der Asphalt und ihre Knie sind in dieser Zeit keine Freunde geworden. Damit kann sie Wettkämpfe, die auf der Straße ausgetragen werden, streichen. „Den 10 km-Lauf will ich aber schon noch machen. Auch wenn es nur für mich ist und ich alleine laufen werde“ so Heike. Das wird ihr sicherlich gelingen. Denn zwischen ihrer bisherigen Trainingsleistung und diesem Vorhaben liegt nur noch eine geringe Distanz. Ihre längste Trainingsstrecke war bisher neun Kilometer und die ist sie knapp unter einer Stunde gelaufen. „Die zehn Kilometer sollte ich unter 1:10 Stunde schaffen. 1:05 Stunde wären aber besser.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mehr Spaß mit Sport, mehr Sport mit Spaß&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wie sich Heikes sportliche Ambitionen in Zukunft gestalten werden, will sie noch überdenken. Das Lauftraining noch einmal mit dem Fitness-Co@ch anzugehen, wäre zwar eine Überlegung, weil er ihr regelmäßige Trainingstermin vorgibt, aber „das Programm fängt ja dann wieder von vorne an und nur 20 Minuten Lauftraining zu Beginn, wären mir zu wenig“ sagt Heike dazu. Eigentlich wünscht sie sich auch ein bisschen mehr Abwechslung im Trainingsalltag – eine Kombination aus mehreren Sportarten wie Laufen, Schwimmen, Rad und Inliner fahren. „So eine Art Bespaßungsprogramm wäre schön, aber das kann mir der Fitness-Co@ch leider nicht anbieten.“ So bleibt es Heike überlassen, die Bespaßung in ihr Sportprogramm selber einzubinden. Inwiefern ihr das gelingt, werden wir in ein paar Wochen noch einmal erfragen.  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Jun 2009 13:06:31 +0200</pubDate>
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    <title>Ziellinie in Sicht</title>
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            <category>Ausdauersport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    Im übertragenen Sinne. Denn Ulrike ist in ihrer letzten Trainingswoche angekommen. Die Letzte von acht Wochen, in denen sie sich immer wieder aufs Rad geschwungen hat, um ihre sportliche Ausdauer zu trainieren. Gelungen, wie sie findet: „Ich empfinde lange Radstrecken nicht mehr als anstrengend und die Berge fahre ich jetzt leichter hoch als noch vor ein paar Wochen.“ Das ständige Training hat auch an ihrem Tempo gedreht. So hat sie zu Beginn ihrer Radkarriere in einer Stunde 15 Kilometer bewältigt. Jetzt schafft sie das Doppelte in der Zeit. Da ist natürliche einiges an Wegstrecke zusammen gekommen. „Ich hab mal auf meinen Tacho geschaut. 700 Kilometer bin ich insgesamt in den letzten Wochen gefahren“ sagt Ulrike mit ein bisschen Stolz in der Stimme. Zu Recht, schließlich ist das fast die Nord-Süd-Ausdehnung Deutschlands. Und die wird sie wahrscheinlich noch komplett machen. Denn auch in den nächsten Wochen stehen wieder längere Radtouren an. So ist zum Beispiel noch einmal Horb am Neckar geplant. „Diesmal konnte ich auch meine Freunde überzeugen, dass sie mitfahren“ erzählt Ulrike. Ihre Freunde werden wohl aufpassen müssen, dass sie ihnen auf den 115 Kilometern nicht davon fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deutschland per Rad entdecken&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Umgebung um Pfullingen bietet aber auch traumhafte Kulissen zum Rad fahren. In der Schwäbischen Alb und am Neckar hat Ulrike jetzt schon viel vom Sattel aus gesehen. Und ihr Neugewonnenes Hobby macht natürlich Lust auf mehr. „Ich würde auch gern mal an der Donau und am Bodensee entlang fahren oder durchs Große Lautertal“ erzählt sie ihre Pläne. Nur bis zum Bodensee, mit dem Rad hinzufahren, traut sie sich doch noch nicht zu. Obwohl sich ihr Freund dafür begeistern könnte. Auf jeden Fall hat sie sich vorgenommen, auch in Zukunft einmal in der Woche eine längere Tour zu radeln. „Trotzdem wird es schwieriger werden, mich zu motivieren, so ganz ohne Trainingsplan“ erhebt Ulrike leichte Zweifel. Na ja, zwei Trainingseinheiten stehen diese Woche noch an und danach kann sich Ulrike ja überlegen, beim Fitness-Co@ch ein Jahresabo an Motivation abzuschließen.  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 19:22:43 +0200</pubDate>
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    <title>Relaxen</title>
    <link>http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/105-Relaxen.html</link>
            <category>Ausdauersport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    So lautet das Motto der aktuellen Trainingswoche von Heike und Ulrike. Denn die Halbzeitpause beschert den beiden nur eine Trainingseinheit. Ulrike muss sich für ihr Ausdauertraining nur einmal aufs Rad setzen. Und Heike, die laufend auf 10 Kilometer hinarbeitet, müsste sich nur für 20 Minuten die Laufschuhe anziehen. Aber ganz so relaxet wollen sie es doch nicht angehen lassen. Was ein bisschen daran liegt, dass das schlechte Gewissen drückt. „Die eine Trainingseinheit, die ich letzte Woche geschwänzt habe, will ich nachholen“ verspricht Heike. Auch Ulrike geht da mit einer ähnlichen Erklärung ran: „Ich war letzte Woche nicht so aktiv, das werde ich diese Woche ausgleichen.“ Ausgleichen will Ulrike das, indem sie die &lt;a href=&quot;http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/91-Albaufstieg-von-Unterhausen-zur-Salmendinger-Kapelle.html&quot;  title=&quot;null&quot;&gt;Bergzeitfahrstrecke zur Nebelhöhle&lt;/a&gt; ein zweites Mal in Angriff nimmt. „Ich hoffe, dass ich diesmal nur eine Pause mache. Außerdem kenne ich jetzt die Strecke und kann besser einschätzen, was mich erwartet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zwischenbilanz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dass sich das Training rentiert, merken die beiden mittlerweile deutlich. Heike, die ja ohnehin „mehr läuft, als ich eigentlich müsste,“ spürt eine gute Steigerung ihrer Ausdauer. „Letzte Woche bin ich problemlos 40 Minuten gelaufen“ sagt sie stolz. Und Ulrike hat am vergangenen Wochenende unangestrengt die Schwäbische Alb erwandert. „Außerdem merke ich beim Rad fahren, dass ich länger durchhalte“ beschreibt sie ihren aktuellen Fitnessstatus. Ulrike ist zufrieden mit dem, was sie bisher erreicht hat. Mittlerweile fährt sie sogar einen Teil ihres Arbeitswegs mit dem Rad. Auch ihre zweite Trainingshälfte geht sie optimistisch an: „Ich möchte alle Trainingseinheiten absolvieren, damit ich noch fitter werde und vor allem aktiv bleibe.“ Heike hat sich als Ziel gesetzt, immer ein bisschen mehr zu laufen, als der Trainingsplan fordert. In den kommenden Wochen, auch mehr auf ihrem Angstboden Asphalt. Zwei Läufe hat sie darauf jetzt schon, „besser als erwartet“, geschafft. „Das erste Mal taten am Anfang meine Knie weh, aber nach zwei Kilometer war alles wieder okay.“ Und um das Wohlgefühl ihrer Knie zu unterstützen, will sie als nächstes, den Kauf von neuen Laufschuhen in Angriff nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 May 2009 23:12:14 +0200</pubDate>
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    <title>Beinarbeit</title>
    <link>http://blog.aok-care-community.de/index.php?/archives/92-Beinarbeit.html</link>
            <category>Ausdauersport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (AOK-c@re Redaktion)</author>
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    ...leisten Ulrike und Heike. Denn bei den beiden läuft und fährt es richtig gut. Die letzte Woche haben sie mit Bravour absolviert und sogar noch eins drauf gesetzt. Ulrike nimmt sich neben ihrem Trainingspensum immer noch zusätzlich eine Strecke vor. Jetzt hat sie ja ihren ersten Albaufstieg geschafft. Eine Strecke, die serpentinenreich ist und vor der sie Respekt hatte. „Ich bin die Strecke schon mal gefahren, aber an jeder Kurve musste ich anhalten. Das Ziel ist, am Stück hoch zu kommen.“ Wenn auch nicht ganz am Stück: geschafft ist geschafft. Super Ulrike! Und wie sie schreibt, gilt ja schon als nächstes Ziel, die Strecke in 25 Minuten zu fahren. Die Bergzeitfahrstrecke von der Ulrike berichtet hat, ist eine &lt;a href=&quot;http://www.stoppomat.de/Python/html_startseite.py/start&quot;  title=&quot;null&quot;&gt;Zeitmessanlage&lt;/a&gt; für Radsportler. Diese gibt es nicht nur in Pfullingen, sondern noch an sieben weiteren Orten in Deutschland. Das könnte vielleicht auch ein reizvoller Tipp für unsere Volkstriathleten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Trainingsziel hochschrauben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Heike steigert ihr Laufpensum ebenfalls kontinuierlich. Der Trainingsplan der vergangen Woche hatte zwei Laufeinheiten für sie vorgesehen. Ihre 25-Minuten-Strecke hat sie aber von vornherein auf 35 Minuten erweitert. „Ich hätte auch noch weiter laufen können“ sagt Heike über ihre Trainingseinheit. „Aber ich bin das gelaufen, was ich mir vorgenommen habe und zufrieden damit.“ Zufrieden ist Heike auch mit ihrem Trainingsplan und den enthaltenen Instruktionen. Dazu gehören neben Aufwärmübungen auch Steigerungsläufe, die sie durchführen muss. „Gut, dass solche Anweisungen drin stehen. Das sind Dinge, die ich sonst nicht mache, wenn man es mir nicht sagt.“ Ein klares Votum für den Fitness-Co@ch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für beide geht es nun in die dritte Woche, mit einer weiteren Steigerung im Trainingsplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 May 2009 21:24:21 +0200</pubDate>
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